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von Benoît Soles

Gastspiel von Theater Plan B

 

Vorstellungen:

16. / 17. / 18. / 23. / 24. / 25. April

Jeweils 20 Uhr

Die unglaubliche Geschichte des Alan Turing, dem englischen Mathematiker, der den Geheimcode der Deutschen während des 2. Weltkrieges geknackt hat. Turing hat eine "Denkmaschine“ konstruiert, die sich als der erste Computer entpuppt hat. Von den Geheimdiensten zum Schweigen verdammt, wurde er wegen Homosexualität verurteilt – auf diese Art konnte man ihn „legal“ beiseite räumen. Er beging Selbstmord, in dem er in einen vergifteten Apfel biss. Der angebissene Apfel erinnert uns heute an ein weltberühmtes Logo...

coriolan_51.jpg

von William Shakespeare

Wiederaufnahme | Schauspiel

Eigenproduktion

 

Vorstellungen:

1. bis 23. Mai

immer Do, Fr, Sa

Jeweils 20 Uhr

nicht am 7. Mai

Hunger & Selbstherrlichkeit, Aufstand & Krieg, Ehre & Verrat, Volk & Elite, Staat & Bürger, Manipulation & Gutgläubigkeit – in Shakespeares letzter Tragödie, dem Politdrama CORIOLAN, geht es rund. Vieles mutet vertraut an; fremdartig erscheint der schlicht gestrickte Held in seiner fanatischen Unbeirrbarkeit (wobei: Der eine oder andere zeitgenössisch Schlichtgestrickte könnte sich durchaus aufdrängen…). 

"…der Hammer… Von der schweren Tragödie zur gewitzten Aufklärung: ein toller Abend.« (In München)

»Zum Niederknien… urkomische, messerscharfe Dialoge… Coriolan kompakt. Unbedingt sehenswert!" (Süddeutsche Zeitung)

"Selten hat man diesen Shakespeare so überzeugend ins Hier und Jetzt übertragen gesehen." (Ingrid Trobitz, Jurymitglied, Bayerische Theatertage 2024)

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Absolventinnen & Absolventen der Athanor Akademie 2026

Schauspiel | Gastspiel | Nachwuchs

 

Vorstellungen:

5. & 6. Juni um 20 Uhr

Wir freuen uns sehr, auch heuer die Athanor Akademie für Darstellende Kunst Passau wieder mit einem besonderen Abend bei uns zu Gast zu haben. Die diesjährigen Schauspielabsolventinnen und Absolventen präsentieren eine Auswahl ihre Abschlussmonologe – eine facettenreiche Auswahl aus klassischen bis zeitgenössischen Werken. Für Fachpublikum, Theaterverantwortliche und natürlich alle sonstigen Theaterbegeisterte!

Eintritt frei, Spenden erwünscht.

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40 Jahre Lärm | Theaterfilme aus 40 Jahren theater VIEL LÄRM UM NICHTS

Kino

 

Vorstellungen:

11.-13. Juni, 20 Uhr​​

14. Juni, 18 Uhr

theater VIEL LÄRM UM NICHTS wird 40!

An vier Abenden zeigen wir ausgewählte filmische Arbeiten, entstanden seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Kurzfilme, Interviews, Ausschnitte, komplette Aufzeichnungen und ganze Filmarbeiten aus dem von Co-Leiter Arno Friedrich neu aufgebauten digitalen Archiv. 

Was genau gezeigt wird, bleibt bis zum Schluss geheim. Erst die Moderation des Abends gibt bekannt, was jeweils zu sehen sein wird (inhaltliche Vorankündigung des jeweiligen Abends auf der Produktionsseite)

 

Im Anschluss kann diskutiert werden, es gibt Raum für anekdotisches Erzählen, Mitwirkende über vier Jahrzehnte werden nach Möglichkeit vor Ort sein und freuen sich auf den Austausch mit dem Publikum.

 

mit Überraschungsgästen aus den gezeigten Produktionen

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Eine (mögliche) Theatergeschichte

von Verena Richter

Eigenproduktion | Schauspiel | Objekttheater

 

Premiere:

25. Juni 2026 | 20 Uhr

Vorstellungen:

26.-27. Juni, 20 Uhr​​

28. Juni, 18 Uhr

Zum 40. Theatergeburtstag unternimmt Co-Leiter Arno Friedrich zusammen mit der Münchner Autorin Verena Richter eine Recherche-Reise durch das Archiv des theater VIEL LÄRM UM NICHTS und macht daraus - Theater. Ein Stück, in dem Relikte zu Wort kommen und ihre (eventuell wahren) Geschichten erzählen. Kein Schwelgen in vermeintlich besseren, vergangenen Zeiten, sondern die Geschichte eines Münchner Theaters und der Frage nach dem gegenwärtigen Wert von Kunst.

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Ein Ausschnitt aus dem großen Spurenverzeichnis

Tanztheater Urte Gudian

Tanz | Uraufführung | Wiederaufnahme

 

Vorstellungen:

2. & 3. Juli um 20 Uhr

5. Juli um 18 Uhr

Diesmal geht die Tanztheater-Kompanie von Urte Gudian auf Spurensuche und hinterlässt dabei selber Spuren. Manche verblassen, manche graben sich ein, manche führen ins Nichts, andere scheinen Zeichen mit geheimen Botschaften zu sein. Es entstehen Szenen - poetisch und kalligraphisch, einzelne Spuren lösen sich aus dem Dschungel der Zeichen, die geheim oder verschlüsselt wirken. Tänzerische und klangliche Verwebungen erschaffen Schichten, die unaufhörlich dem Prozess der Veränderung und Überlagerung unterworfen sind. Auch neben der Spur lässt es sich hervorragend tanzen - heute spurlos verschwunden, morgen im Spurenverzeichnis aufgetaucht.

 

"Grandios – da wird bereits der interessante akustische Background zum Erlebnis! Doch ebenso spannungsvoll agieren die Frauen im leeren Raum, den sie mit ihren Körpern vermessen." (Donaukurier)

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