
wir feiern 40. Theatergeburtstag!
40 Jahre Lärm | Theaterfilme aus 40 Jahren theater VIEL LÄRM UM NICHTS
Theaterkino
Termine:
11.-13. Juni, 20 Uhr
14. Juni, 17 Uhr
Eintritt: 10,-
theater VIEL LÄRM UM NICHTS wird 40!
An vier Abenden zeigen wir ausgewählte filmische Arbeiten, entstanden seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Kurzfilme, Interviews, Ausschnitte, komplette Aufzeichnungen und ganze Filmarbeiten aus dem von Co-Leiter Arno Friedrich neu aufgebauten digitalen Archiv.
Die Moderation des Abends gibt bekannt, was jeweils zu sehen sein wird (inhaltliche Vorankündigung des jeweiligen Abends auf der Produktionsseite)
Im Anschluss kann diskutiert werden, es gibt Raum für anekdotisches Erzählen, Mitwirkende über vier Jahrzehnte werden nach Möglichkeit vor Ort sein und freuen sich auf den Austausch mit dem Publikum.
mit Überraschungsgästen aus den gezeigten Produktionen
Programm der einzelnen Abende auf der Produktionsseite ->
Eine (mögliche) Theatergeschichte
von Verena Richter
Eigenproduktion | Schauspiel & Objekttheater
Premiere:
25. Juni 2026 | 20 Uhr
Vorstellungen:
26.-27. Juni, 20 Uhr
28. Juni, 18 Uhr
Zum 40. Theatergeburtstag unternimmt Co-Leiter Arno Friedrich zusammen mit der Münchner Autorin Verena Richter eine Recherche-Reise durch das Archiv des theater VIEL LÄRM UM NICHTS und macht daraus - Theater. Eine Komödie, in dem Aufgefundenes, Objekte, Relikte zu Wort kommen, ihre (eventuell wahren) Geschichten erzählen und um den Erhalt ihres Theaters kämpfen. Kein Schwelgen in vermeintlich besseren, vergangenen Zeiten, sondern die Geschichte eines Münchner Theaters und der Frage nach dem gegenwärtigen Wert von Kunst.
Ein Ausschnitt aus dem großen Spurenverzeichnis
Tanztheater Urte Gudian
Tanz | Uraufführung | Wiederaufnahme
Vorstellungen:
2. & 3. Juli um 20 Uhr
5. Juli um 18 Uhr
Diesmal geht die Tanztheater-Kompanie von Urte Gudian auf Spurensuche und hinterlässt dabei selber Spuren. Manche verblassen, manche graben sich ein, manche führen ins Nichts, andere scheinen Zeichen mit geheimen Botschaften zu sein. Es entstehen Szenen - poetisch und kalligraphisch, einzelne Spuren lösen sich aus dem Dschungel der Zeichen, die geheim oder verschlüsselt wirken. Tänzerische und klangliche Verwebungen erschaffen Schichten, die unaufhörlich dem Prozess der Veränderung und Überlagerung unterworfen sind. Auch neben der Spur lässt es sich hervorragend tanzen - heute spurlos verschwunden, morgen im Spurenverzeichnis aufgetaucht.
"Grandios – da wird bereits der interessante akustische Background zum Erlebnis! Doch ebenso spannungsvoll agieren die Frauen im leeren Raum, den sie mit ihren Körpern vermessen." (Donaukurier)







