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31 Jahre theater
VIEL LÄRM UM NICHTS

 
   

Premiere 5. April 2008 . 20 Uhr
Danach immer Do - Sa . 20 Uhr l So 17 Uhr (außer So 06.04.)

Oskar
und die Dame in Rosa

von
Eric-Emmanuel Schmitt

mit
Eva-Ingeborg Scholz

Andreas Seyferth Regie
Stephan Joachim Ausstattung
Kai Taschner Tondesign
Jo Hübner Lichtdesign
Theater-Verlag Desch Rechte

Oskar ist zehn und hat Leukämie.
Hat überforderte Eltern und frustrierte Ärzte.
Und - Gott sei Dank! – hat er so was wie einen Engel.
Der besucht ihn regelmäßig und ist eine "uralte" Dame in Rosa.
Ex-Catcherin (behauptet sie).
Eine, die ihn nicht anlügt (jedenfalls nicht in Dingen, die zählen),
eine, die nicht kneift, wenn’s knifflig wird,
eine, die ihm mit Phantasie und Humor begegnet,
eine, die ihm zuhört, eine mit brauchbaren Ideen.

Zum Beispiel die hier: 1 Tag = 10 Jahre.
Wenn die Zeit sehr knapp wird,
muss man besonders kreativ mit ihr umgehen.
Heißt: Leben im Zeitraffer.
Heißt: Oskar erlebt "das alles" ein bisschen früher:
Grad noch zehn, blüht ihm ratzfatz die Pubertät,
das große Verliebtsein, das große Betrübtsein, Midlife-Crisis, Alter…

Oskar 10, Rosa 110 (?):
Zwei, die sich nichts vormachen;
zwei die sich stellen, die sich halten, die sich Mut machen.
Zwei, die noch was zu lachen haben wollen, trotzdem.

Auf Anregung der alten Dame hat der kleine Mann
einen Schriftverkehr der besonderen Art geführt.
Den sie uns an diesem Abend präsentiert.

Vom Doktor der Philosophie und Bestsellerautor
Éric-Emmanuel Schmitt
("Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran"):

EIN PLÄDOYER FÜR DIE FREUNDSCHAFT UND DAS LEBEN.


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