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31 Jahre theater
VIEL LÄRM UM NICHTS

 
   
William Shakespeare
ENDE GUT, ALLES GUT
Premiere: 20. Januar 2000

Regie: Andreas Seyferth
Übersetzung/Fassung: Margrit Carls
Regieassistenz: Judith Uhrich
Musikalische Einrichtung: Kai Taschner
Kostüme: Uschi Burger
Lichtdesign: Jo Hübner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mit
Margrit Carls
Jochen Decker
Hardy Hoosman
Vanessa Jeker
Stefan Wilhelmi

Die Märchenrealität des Stücks fordert dazu auf, hinter die Oberfläche der Ereignisse zu sehen... Die Märchenwelt ist eine kompromisslose. Eine, die Er/Lösung erzwingt: zum guten Ende. Erlösung ist Sache eines Augenblicks. Ein Bruch. Der Held des Stücks entwickelt sich nicht "hin zum Guten"; er sieht und bricht zusammen; und im nächsten Moment ist er ein anderer.
Wir sind im Märchen.
Und leben in "der wirklichen Welt": für solche Augenblicke.
... UND WENN SIE NICHT GESTORBEN SIND ...

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