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...witzig, spritzig, schlüssig, spannend...
Der Widerspenstigen Zähmung
...erfreut sich allseits freundlichster Resonanzen...!

Ein feiner Clinch
[...] Andreas Seyferth hat in den 30 Jahren, in denen er das Theater Viel Lärm um Nichts leitet, 15 Shakespeares gemacht. Der Mann hat einen eigenen Zugriff auf dessen Stücke, und das spürt man nun auch wieder [...]. Natürlich geht es bei ihm auch lustig zu, dafür sorgen Timo Alexander Wenzel in diversen Rollen und die beiden durchgeknallten Freier Alexander Wagner und Mario Linder, von denen vor allem Wagner einen fantastischen Instinkt für Präzision, Nuancen und kontrollierte Wirkung hat. Aber was die eigentliche Zähmung angeht, ist Seyferth sehr skeptisch gegenüber jeglicher Knallchargen-Komik. Eher hat man das Gefühl, hier treffen mit Maria Magdalena Rabl und Rainer Haustein zwei Menschen aufeinander, die wie gemacht scheinen, einander zu lieben und zu retten aus den Neurosen, in denen sie hausen. [...] Es ist eine schöne Aufführung, bei der man allen sehr gern zuhört und die gut ausschaut, mit viel Raum [...]. Egbert Tholl / SZ

Komödiantisch und klug
Man sollte die deutsche Tugend, alles auf ein philosophisches Niveau zu heben, gelegentlich beiseite lassen und sich einfach nur dem Vergnügen hingeben. In Andreas Seyferths Inszenierung der spritzigen und sehr heutigen Spielfassung von Margrit Carls gelang das umfänglich [...]. Es war eine überaus kurzweilige und spannende Inszenierung, deren zwei Stunden Dauer wie im Flug vergingen. Wolf Banitzki / theaterkritiken.com

Sonne und Mond
Bühnenbildner Peter Schultze stellt zwei Podeste in Grün und Rot hin, mit dem illusionistischen Rhombenmuster italienischer Renaissance-Böden (das in der Wahrnehmung kippen kann). Darauf tummelt sich das Komödienpersonal:  Der besorgte Papa Baptista (Sebastian Kalhammer), das reizende, berechnende Blondchen, das mit den Verehrern Hortensio (Alexander Wagner) und Lucentio (Mario Linder) gleichermaßen kokettiert, um hinterrücks den eigenen Kopf durchzusetzen. Und sehr komödiantisch Timo Alexander Wenzel in sämtlichen Diener- und Nebenrollen. Von Grün zu Rot springt der Funke eines Coup de Foudre [...]. Maria Magdalena Rabl schreit endlich nicht mehr, sondern darf argumentieren. Rainer Haustein lässt als vermeintlich ungehobelter Lackl ungeniert seine Macho-Sprüche los und spielt auch mal einen Western-Blues auf der Mundharmonika. [...] Seyferth krönt seine schlüssige Interpretation am Ende mit einer schlauen Brechung derselben durch eine ironische Volte. [...] Wer in dieser Ehe die Hosen anhaben wird, bleibt somit sehr offen. Gabriella Lorenz / Münchner Feuilleton

Bis 18. März
jeweils DO, FR, SA | 20 Uhr

Zusätzlich SO 22. Januar | 18 Uhr

Mit

Maria Magdalena Rabl | Rainer Haustein
Timo Alexander Wenzel
Alexander Wagner| Elisabeth Grünebach | Mario Linder
Sebastian Kalhammer

Regie Andreas Seyferth
Raum Peter Schultze | Kostüm Johannes Schrödl 
Klangdesign Kai Taschner | Lichtdesign Jo Hübner 
Übersetzung/Fassung/Dramaturgie Margrit Carls

 


>>> Eintritt <<<
 
Karten:
089/829 290 79 (Di mit So 17:30 bis 20:30)
089/834 20 14
(nur Anrufbeantworter)
sowie unter
www.theaterviellaermumnichts.de
Wir bitten um Reservierung.
Vorverkauf über München Ticket, Tel.: 089/ 54 81 81 81

August-Exter-Str. 1
direkt am S-Bahnhof Pasing
S 3/4/6/8


Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt